Wettbewerb Studienauftrag WestLink,
Zürich Altstetten, 2005

 

DAS PROJEKT

Drei markante Hochhäuser prägen die Geleiskante: sie markieren das zwischen Geleisanlage und Autobahn liegende Gelände. Durch ihre Aufreihung folgen sie der Geometrie der Bahnanlage. Diese starke Längsausrichtung wird durch die weiteren Bauten betont und nimmt das Grundmuster der bestehenden Gebäude und des Bahnhofs auf.

Die Trennung des Areals vom historischen Dorfkern durch die Bahnlinie wird mit den auskragenden Hochhäusern zeichenhaft überwunden. Die Hochhäuser bilden einen Signalblock. Als herausragende Gebäude im Stadtgefüge schaffen sie einen Bezug zum Hochhaus in der Grünau und zu den vier Hochhäusern in der Hardau.

In Kontrast zum strengen Bebauungsmuster bildet der geschwungene Baukörper in der Form eines Mäanders einen Bezug zur rückwärtig liegenden Limmat.

DER PLATZ

Analog zum Altstetterplatz wird der Platz aus der Bebauungsstruktur heraus gebildet. Der Baukörper entlang der Aargauerstrasse und die Hochhäuser sind die raumbildenden Elemente des Platzes. Dieser öffnet sich nach Süden und wird durch den Bahnraum begrenzt. Entlang der Aargauerstrasse wird der Platz durch einen unter dem geschwungenen Baukörper eingefügten Portikus signalisiert.


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